Freitag, 24. Januar 2020, 20.30 Uhr
AUSVERKAUFT!

siJamais: «Inkognito!

Freiheit ist ein verdammt gefährliches Pflaster. Das wird den drei Frauen von siJamais nach ihrem Ausbruch aus dem Gefängnis klar. Die Polizei im Nacken trennen sie sich und tauchen unter. Quer über den Globus verstreut, rettet sich jede in eine neue Identität ... siJamais jonglieren nicht nur mit Lebensentwürfen, sondern auch mit unterschiedlichen Musikstilen: Ohrwürmer werden neu getextet, Hits ungewöhnlich arrangiert. Chanson und Pop sind genauso Teil ihres melodiösen Mimikrys wie Reggae und Klezmer. Mit Klarinette, Klavier und Kontrabass und ihren klangvollen Stimmen verleihen sie dem Abend ihre unverkennbare Note. Menf ist sicher: Das wird genau so kriminell gut wie ihr letzter Besuch!

Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 38.–


Donnerstag, 30. Januar 2020, 20.30 Uhr
ZUSATZVORSTELLUNG!

Freitag, 31. Januar 2020, 20.30 Uhr
AUSVERKAUFT!

«Renato Kaiser in der Kommentarspalte»

Der Mensch machte Feuer, lernte Lesen und Schreiben, flog zum Mond, kam zurück, entdeckte die Internetkommentarfunktion und wurde zum Affen. «Welch treffender Kommentar!» Von wem? Egal! Oder weiss irgendjemand, wer zuerst «Yolo» gesagt hat? Nein! Wen interessiert’s? «You only live once? Ja, Ihr vielleicht! », sagte Jesus Christus. Was unterscheidet den Kommentator vom Kommentäter? Wo hört die Politik auf und wo fängt die Satire an? Nehmen die Politiker den Satirikern die Arbeitsplätze weg? Und wird man «das wird man wohl noch sagen dürfen» wohl noch sagen dürfen? Humorvoll, kritisch, wortgewandt – Renato Kaiser lädt ein zur Kommentarspalterei. Menf verrät: Lange auf der Wunschliste – höchste Zeit also. Freude herrscht!

Mundart und so | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Freitag, 7. Februar 2020, 20.30 Uhr
AUSVERKAUFT!

Samstag, 8. Februar 2020, 20.30 Uhr
AUSVERKAUFT!

Erwin aus der Schweiz: «Hoppla!»

Mit seinem Debütprogramm als «Erwin aus der Schweiz» katapultierte sich Marc Haller an die Spitze der deutschsprachigen Comedy-Szene. Sein herrlich verschrobener, etwas verklemmter, aber stets liebenswürdiger Erwin ist auch die Hauptfigur in seinem neuen Solo-Programm «Hoppla!». Auf einer Reise durch seine verrückte Welt sucht Erwin gemeinsam mit seinem Publikum nach dem Sinn des Lebens und zeigt auf, wie «Hoppla- Momente» erfolgreich machen können.
«Hoppla!» ist keine klassische Comedy und auch keine klassische Zauberei, sondern eine raffinierte Mischung aus beidem – schweizerisch und schmackhaft wie ein Chäsfondue. Lassen Sie sich überraschen!

Menf glaubt: Erwin und die Heimat – das passt.

Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Freitag, 14. Februar 2020, 20.30 Uhr

Schönholzer & Schönholzer: «solo»

Schönholzer denkt über Schönholzer nach. Dabei entdeckt er zwei Stimmen in seiner Brust. Die eine will die Welt retten. Die andere will lieber ausschlafen. Es beginnt ein Streit um die Sicht der Dinge und um die Gunst des Publikums. Wer gewinnt? Nach 90 Minuten Showdown ist nur eines klar: So zwei wie den Schönholzer gibt’s nur einmal.
Markus Schönholzer bringt sein zweites abendfüllendes Programm auf die Bühne. Der Liedermacher geizt dabei nicht mit schönen Songs und wilden Gedankengängen. Immer ehrlich, stets humorvoll und äusserst musikalisch.
Menf meint: Dieses Programm wird auch Rüdisüli gefallen!

Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Mittwoch 19. Februar 2020, 20.30 Uhr
Zusatzvorstellung AUSVERKAUFT!

Donnerstag, 20. und
Freitag, 21. Februar 2020,
jeweils 20.30 Uhr
beide Vorstellungen AUSVERKAUFT!

Simon Enzler: «wahrhalsig»

Jedes Jahr im August spielt sich am Nachthimmel ein fulminantes Spektakel ab. Unzählige Sternschnuppen aus dem Sternbild des Perseus ziehen die Schlaflosen in ihren Bann und verleiten selbst den aufgeklärtesten Geist zu einem Wunsch. Aber was wünschen? Gerechtigkeit für alle oder Geld für eine neue Gusseisenpfanne? Einen sicheren Job oder die Erfüllung eines Kindheitstraumes? Wahrheit, oder reicht es nicht schon, dass einem die anderen glauben? «Wahrhalsig» werden diese Fragen gestellt. Am Schluss bleibt eine einzige Antwort: Nicht alles, was wahr wird, war gewünscht.

Menf fragt: Enzler in Hochform. Was soll ich da noch sagen?

Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 38.–


Freitag, 28. Februar 2020, 20.30 Uhr
AUSVERKAUFT!

Sarah Hakenberg: «Dann kam lange nichts.»

Während andere noch darüber nachdenken, welche die lebenswerteste Stadt auf diesem Planeten ist, bricht eine kleine, gewitzte und wagemutige Liedermacherin auf ins Abenteuer und zieht einfach mal in die Provinz: nach Ostwestfalen. Noch nie gehört? Kein Wunder. Hier gibt es keine Szenekneipen, keine spektakuläre Natur, keine Kita-Plätze. Einfach nichts. Ausser Kartoffelfesten und Reha-Kliniken. In jedem Fall ist es ein idealer Ort, um neue Hakenberg-Hits zu schreiben: über unsinnige Kreuz fahrten, wahnsinnig gewordene Mütter und über Nazis, die als Umzugshelfer abgeworben werden. Intelligente Bosheiten, fröhlicher Charme und unwiderstehliche Dreistigkeit – alles wie immer. Menf schwärmt: Eine unserer liebenswertesten Stammgästinnen!

Hochdeutsch | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 38.–


Samstag, 7. März 2020, 20.30 Uhr

Matthias Egersdörfer: «Ein Ding der Unmöglichkeit»

Vor einiger Zeit dachte ich mir: Du müsstest mal wieder ein neues Programm auf die Bühne bringen. Dabei erhob ich im Zimmer die Arme zum Himmel, schaute konsterniert und rief laut: «Das ist ein Ding der Unmöglichkeit!» Meine Frau, die auf dem Sofa sass, drehte sie sich zu mir um und sagte: «Genau diese Worte denke ich mir, wenn ich dich gelegentlich ansehe.» Deswegen trägt das neue Programm den Titel: «Ein Ding der Unmöglichkeit». Menf sagt: Das dachte ich zuerst auch – doch er wird kommen! Aber Vorsicht: Der Bayer ist leicht reizbar ...

Hochdeutsch | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Samstag, 14. März 2020, 20.30 Uhr

Supersiech: «plange»

Die extraordinäre Solothurner Band mit Songs in eben diesem Dialekt präsentiert mit Freuden ihr viertes Album «Plange». Und mit Plange sind nicht etwa die schnöden Begehrlichkeiten gemeint, sondern vielmehr dieses Verlangen, das gelegentlich im Keller des eigenen Gemüts anklopft. Der neuste Supersiech-Wurf beschönigt musikalisch nichts und klingt live umso erfrischender und wohltuend unverfälscht. Symptomatisch dafür ist die Textzeile «los loh fädere, sädere, tschädere». Genau das werden Thomi Christ, Tobi Knuchel, Michael Leuenberger und Dülü Dubach auf unserer Bühne tun. Menf erinnert sich: Was für ein Fest ihr erster Besuch 2017 doch war – und es spricht alles für ein weiteres!

Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 38.–


Freitag, 20. März 2020, 20.30 Uhr

Duo Flückiger-Räss: «Fiisigugg»

Endlich sind die beiden Musiker, die aus der Volksmusik-Szene nicht mehr wegzudenken sind, wieder gemeinsam auf der Bühne. Markus Flückiger (Schwyzerörgeli) und Nadja Räss (Jodel) spielen Melodien, die aus der traditionellen Form des Jodelns fallen, aber dennoch stark mit ihr verbunden bleiben. Ihre Musik nimmt die Zuhörer mit auf eine Reise, welche nicht mit Worten zu beschreiben ist und ebenso ohne Worte auskommt. Musik die von Herzen kommt und zu Herzen geht. Menf freut sich: Da werden Herzen aufgehen!

Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Uraufführung!

Freitag, 27. und Samstag, 28. März 2020, jeweils 20.30 Uhr Sonntag, 29. März 2020, 17.00 Uhr*

Isabelle Anne Küng:
«Octo-Pussy»

Sandra Gähwiler ist Programmleiterin eines Mehrsparten-Theaters. Wegen Sparmassnahmen ist sie für die Koordination im ganzen Haus alleine verantwortlich. Und nicht nur dafür, denn es steht eine Première an, welche dem Theater endlich wieder einmal volle Ränge bescheren soll. Doch irgendjemand hat den «Tag des offenen Theaters» zur gleichen Zeit angesetzt, sehr zum Ärger der ohnehin dünnhäutigen Sandra!

Die Besucher haben Einblick in alle Räumlichkeiten, so auch in die Garderobe des Hauptdarstellers. Doch dieser ist unauffindbar. Und die Situation spitzt sich zu, je näher der Vorstellungsbeginn rückt. Wird er noch auftauchen oder muss Sandra selbst auf die Bühne? Man fragt sich, ob sie die Nerven behalten wird. Erst recht, da sie sich auch mit nervigen Musikern, Diven, Theaterkritikern und sonstigem Personal herumschlagen muss ...

Ein Theatercomedykabarett über kalte Schnäuze und warme Herzen, Versingen und Versagen. Isabelle Anne Küng – der «Heimat-Shakespeare» – wirbelt lustvoll in mehreren Figuren.

Musik: Rolf Mosele (Git), Lorenz Hunziker/Christoph Blattner (Dr), David Jegge (Kb)

Buch und Regie: Menf Rhyner

Eine Co-Produktion der Bühne Heimat mit Isabelle Anne Küng.

Hochdeutsch/Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–

* Bühne-Bar ab 16 Uhr, Wirtshaus abends offen


Samstag, 4. April, 20.30 Uhr und Sonntag, 5. April 2020, 17.00 Uhr*

Duo Luna-tic: «Heldinnen!»

Olli & Claire spielen Antigone. Fast.

Mademoiselle Olli aus Ost-Paris und Claire aus Berlin in ihrem neusten Klavier- AkrobatikLiederKabarett – ohne Akrobatik, dafür mit Sophokles. Zum ersten Mal widmen sie sich einer klassischen Tragödie und somit auch – meinen sie zumindest – dem Ernst des Lebens. Die Lieder werden griechisch, das Klavier zur Antiquität, Olli spielt die Hauptrolle und Claire philosophiert sich premièrenreif. Der Blick hinter die Kulissen zweier Heldinnen der besonderen Art: urkomisch, voller Temperament und furchtbar tragisch ...
Menf sehnt sich: endlich mal wieder!

Hochdeutsch | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–

*Bühne-Bar ab 16 Uhr, Wirtshaus abends offen


Freitag, 24. April 2020, 20.30 Uhr

compagnia bluff: «Maestro e Margherita»

Eine wahrlich explosive Revisitation des grossen Meisterwerks von Bulgakow! Musik, Bewegung und Magie unterhalten die Zuschauer in dieser Geschichte um den mysteriösen Woland, der gemeinsam mit seiner sonderbaren Truppe Panik sät unter den Mitarbeitern des Moskauer Theaters... Die drei Schauspieler der Tessiner Compagnia mimen 12 Figuren in einem als «moderne Commedia dell’arte» inszenierten Spektakel über Liebe, Kunst, Licht und Schatten. Von den clownesken bis zu den sensibleren Szenen – Maestro e Margherita ist ein Abenteuer zum Geniessen in einem Atemzug. Menf weiss: Das wird ein Riesenspass!

Deutsch/Italienisch, Weltsprache | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 38.–


Donnerstag, 30. April 2020, 20.30 Uhr
AUSVERKAUFT!

Les trois Suisses: «Vagabund»

Jetzt stehen sie da, die zwei Strassenmusiker. Aber nicht in der Einkaufspassage des Ortes, sondern auf der Bühne. Resli und Pascal sind von der Kulturveranstalterin spontan ins lokale Kleintheater mit zahlendem Publikum eingeladen worden und sollen nun 90 Minuten lang ihre grössten Hits darbieten. Das ist für die beiden Vagabunden alles andere als einfach, denn ihr normales Strassen- Programm dauert bloss 25 Minuten.
Diese ungewohnte Situation zwingt die beiden zu hochstaplerischen Ausschweifungen. Sie schwadronieren über ihr abenteuerliches Strassenmusikerleben, geben haarsträubende Geschichten zum Besten, komponieren ad hoc, graben uralte Songs aus ihrem Repertoire aus und spielen sich um Hemd und Kragen. «Vagabund» ist Unterhaltung erster Güte: witzig, launig und hochmusikalisch. Menf kann’s kaum erwarten: Das kleinste Trio der Welt ist zurück bei seinen Wurzeln.

Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 38.–


Freitag, 8. Mai 2020, 20.30 Uhr

Lisa Christ: «Ich brauche neue Schuhe»

Es kommt der Punkt, an dem man feststellt: Nun bin ich definitiv aus meiner Jugend herausgewachsen. Was heisst das? Zwischen schwangeren Freundinnen, stehengebliebenen Junggesellen, politisierenden Mitbewohnerinnen, hohen Idealen und realen Erlebnissen stellt sich die Frage nach Eigenständigkeit und Abhängigkeit, nach der Rolle der Frau in der heutigen Zeit und unserer Verpflichtung der Vergangenheit gegenüber. Alltägliche Gegebenheiten verbinden sich nahtlos mit grundsätzlichen Fragen über Leben und Identität, die sich bei Christ nicht zuletzt auch übers Frau sein definieren.

Menf ist stolz: Die Gewinnerin des Nachwuchswettbewerbs «Jungsegler» – soo jung und schon soo gut!

Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Samstag, 9. Mai, 20.30 Uhr und Sonntag, 10. Mai 2020, 17.00 Uhr*

Isabelle Anne Küng:
«Octo-Pussy»

Sandra Gähwiler ist Programmleiterin eines Mehrsparten-Theaters. Wegen Sparmassnahmen ist sie für die Koordination im ganzen Haus alleine verantwortlich. Und nicht nur dafür, denn es steht eine Première an, welche dem Theater endlich wieder einmal volle Ränge bescheren soll. Doch irgendjemand hat den «Tag des offenen Theaters» zur gleichen Zeit angesetzt, sehr zum Ärger der ohnehin dünnhäutigen Sandra!

Die Besucher haben Einblick in alle Räumlichkeiten, so auch in die Garderobe des Hauptdarstellers. Doch dieser ist unauffindbar. Und die Situation spitzt sich zu, je näher der Vorstellungsbeginn rückt. Wird er noch auftauchen oder muss Sandra selbst auf die Bühne? Man fragt sich, ob sie die Nerven behalten wird. Erst recht, da sie sich auch mit nervigen Musikern, Diven, Theaterkritikern und sonstigem Personal herumschlagen muss ...

Ein Theatercomedykabarett über kalte Schnäuze und warme Herzen, Versingen und Versagen. Isabelle Anne Küng – der «Heimat-Shakespeare» – wirbelt lustvoll in mehreren Figuren.

Musik: Rolf Mosele (Git), Lorenz Hunziker/Christoph Blattner (Dr), David Jegge (Kb)

Buch und Regie: Menf Rhyner

Eine Co-Produktion der Bühne Heimat mit Isabelle Anne Küng.

Hochdeutsch/Mundart | Bühne-Bar ab 19.30 Uhr | Eintritt 35.–

* am Sonntag Bühne-Bar ab 16 Uhr, Wirtshaus abends offen


Donnerstag, 14. Mai 2020, 20.30 Uhr

Heinz Margot:
«Der Souffleur»

Ein humorvoller Monolog über das Leben und Leiden am Theater von Stephan Eckel Reinald Grün ist von Beruf Souffleur an einem Stadttheater. Und wäre das an sich nicht schon schlimm genug, so leidet er dort zudem fürchterlich unter gottähnlichen Regisseuren, unprofessionellen Schauspielern und einem affektierten Publikum. Natürlich hadert er auch mit seiner Unsichtbarkeit auf der Bühne und dem Undank dieser Theaterwelt.

Und so kommt es, dass alle auf humorvolle und bitterböse Art ihr Fett abbekommen. Sein Leben wäre wohl gänzlich unerträglich, gäbe es da nicht seine grosse Liebe; das Gretchen aus Goethes Faust! In diese, schon unzählig oft interpretierte Frauenfigur, verliebt er sich bei jeder Inszenierung aufs Neue. Regie: Roland Suter Menf sagt einfach nur: Die Stimme!

Mundart | Bühne-Bar ab 19.30 Uhr | Eintritt 35.–


Donnerstag, 28. Mai und Freitag, 29. Mai 2020, jeweils 20.30 Uhr
Samstag, 30. Mai 2020, 20.30 Uhr

Isabelle Anne Küng:
«Octo-Pussy»

Sandra Gähwiler ist Programmleiterin eines Mehrsparten-Theaters. Wegen Sparmassnahmen ist sie für die Koordination im ganzen Haus alleine verantwortlich. Und nicht nur dafür, denn es steht eine Première an, welche dem Theater endlich wieder einmal volle Ränge bescheren soll. Doch irgendjemand hat den «Tag des offenen Theaters» zur gleichen Zeit angesetzt, sehr zum Ärger der ohnehin dünnhäutigen Sandra!

Die Besucher haben Einblick in alle Räumlichkeiten, so auch in die Garderobe des Hauptdarstellers. Doch dieser ist unauffindbar. Und die Situation spitzt sich zu, je näher der Vorstellungsbeginn rückt. Wird er noch auftauchen oder muss Sandra selbst auf die Bühne? Man fragt sich, ob sie die Nerven behalten wird. Erst recht, da sie sich auch mit nervigen Musikern, Diven, Theaterkritikern und sonstigem Personal herumschlagen muss ...

Ein Theatercomedykabarett über kalte Schnäuze und warme Herzen, Versingen und Versagen. Isabelle Anne Küng – der «Heimat-Shakespeare» – wirbelt lustvoll in mehreren Figuren.

Musik: Rolf Mosele (Git), Lorenz Hunziker/Christoph Blattner (Dr), David Jegge (Kb)

Buch und Regie: Menf Rhyner

Eine Co-Produktion der Bühne Heimat mit Isabelle Anne Küng.

Hochdeutsch/Mundart | Bühne-Bar ab 19.30 Uhr | Eintritt 35.–


...und an jedem Bühnenabend, im benachbarten Wirtshaus zur Heimat, ab 18 Uhr:

«Theater-Special»: 2- oder 3-Gänge-Auswahl-Menu 48.–/56.– pro Person

Platzreservationen können direkt im Ticketformular gemacht werden.

Werden Sie Bühne-Genossenschafter/in!

Die 2014 gegründete «Genossenschaft Bühne Heimat Ehrendingen» hat den Teil der Liegenschaft, in der sich die Bühne seit 2009 befindet, gekauft und damit den Fortbestand des Kleinkunstbetriebs gesichert. Die ersten erfolgten Umbauten konnten die Qualität des Kleinkunstgenusses in der Bühne Heimat bereits wesentlich steigern. Allerdings stehen weitere dringliche Investitionen an – werden Sie darum «MitinhaberIn» einer Kleinskunstbühne!

Alle weiteren Infos finden Sie auf unserer Website www.gnossi-heimat.ch