Freitag, 28. September 2018, 20:30 Uhr
AUSVERKAUFT!

«Retour» – Breuer und Friedli fahren Eisenbahn

Beide sind sie Autoren, Kabarettisten und Preisträger des «Salzburger Stier», sie teilen ein Faible für amerikanische Songwriter und befassen sich in ihren Texten oft mit dem Unterwegssein in öffentlichen Verkehrsmitteln – beide sind sozusagen Fahrtenschreiber. «Bahnfahring» heisst Thomas C. Breuers jüngstes Buch, «Es ist ver boten, übers Wasser zu gehen» dasjenige von Bänz Friedli. 2017 gestalteten der Deutsche und der Schweizer in Olten gemeinsam einen einmaligen Abend mit ihren Bahntexten. Dieser machte den beiden Freunden und dem Publikum so viel Spass, dass man beschloss, einige weitere Vorstellungen anzuhängen.

In «Retour» reden sie übers Bahnfahren, lesen aus ihren Büchern und tragen Dialoge vor. Wohin die Reise führt, ist ungewiss. Dass es dabei aber einiges zu lachen gibt, weiss jeder, der die beiden kennt. Trainverspotting auf hohem Niveau. Menf freut sich: Friedli zum Ersten! Breuer zum x-ten! Ein Durchzug der Extraklasse!

Hochdeutsch/Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 38.–


Freitag, 5. Oktober 2018, 20:30 Uhr

Gabriel Vetter: «Hobby – Stand up»

Babies in Tiefgaragen, Störche auf Abtreibungskliniken, Windeln auf Friedhöfen: In Gabriel Vetter’s erstem Stand-Up-Programm HOBBY entsteht die Komik dann, wenn es unangenehm wird. Ehrlich, virtuos und nonchalant zerpflückt Gabriel den als Alltag getarnten Wahnsinn. In klassischer Stand-Up-Manier schliesst er vom Kleinen auf das Grosse, ohne sich selber zu schonen. Am Ende bleibt: Ein Schlucken, ein Lacher, und die Erkenntnis, dass in Anbetracht der Sinnlosigkeit unseres Daseins alles lächerlich und doch wunderbar ist. Menf ist begeistert: Ein Vetter in Hochform!

Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Abschieds-Tour!

Freitag, 12. und Samstag, 13. Oktober 2018, 20:30 Uhr

«Tribute to Heinz de Specht»

Sie haben die Boulevardmedien geläutert, die Masseneinwanderung aus Afrika gestoppt und mit einem Verbot von Waffenexporten den Weltfrieden herbeigeführt. Nun gibt es nichts mehr zu tun für Heinz de Specht – ausser sich ange - messen von ihren Fans zu verabschieden. Auf ihrer letzten Konzert-Reise haben Christian Weiss, Daniel Schaub und Roman Riklin rund ein Dutzend neue Lieder im Gepäck und spielen sich dem Anlass gebührend auch kreuz und quer durch das eigene Repertoire.

Diese try-outs von «Tribute to Heinz de Specht» sind die letzte Gelegenheit, die beliebteste Senioren-Boygroup der Schweiz auf der Bühne zu erleben. Menf jubelt: FREUDE, FREUDE! ... und eine kleine Träne

Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 38.–


Samstag, 20. Oktober 2018, 20:30 Uhr

Schönholzer & Rüdisüli

«Zwei Musiker. Sechzehn Lieder. Achteinhalb Geschichten.»

Niemand besingt das menschliche Scheitern so heiter, wie der Songwriter Markus Schönholzer. In seinem Duoprogramm mit Robi Rüdisüli erzählt er mit Schalk und in subtilen Tönen von Stehaufweibern, stolzen Eigenbrötlern und angezählten Aussenseitern. Gemeinsam mit seinen Songfiguren dreht man den Gemeinheiten des Lebens eine lange Nase. Das macht glücklich. Unter den Fingern der beiden Musiker entsteht ein humo - ristischer, oft lüpfiger Skurrilklang, welcher der Stimme und den Worten viel Platz lässt. Mini-Popsongs, Magermärsche und Kleinstballaden von grosser erzählerischer Wirkung. Menf sagt: Grossartig!

Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Freitag, 26. Oktober 2018, 20:30 Uhr

Comedia Zap: «Zuckerwattenbude»

Die schüchterne Odette erbt überraschend die Zuckerwattenbude einer verstorbenen Tante. Die Bude steht auf einem halbvergessenen Jahrmarkt, der einer Grossüberbauung weichen soll. Beim Durchstöbern der Zuckerwattenbude entdeckt sie, dass die vermeintliche Tante in Wirklichkeit ihre eigene Mutter war. Odette findet auf dem Rummelplatz erstmals ein Zuhause, das durch die überbauung gleich wieder zu verschwinden droht. Mit Zuckerwatten und Luftballonen kämpft sie, zusammen mit ihren exzentrischen Freunden vom Jahrmarkt, um ihr neues Lebensglück. Ob es ihnen am Ende gelingt, ist Inhalt dieser bildstarken Geschichte.

Clownesk und bittersüss – ein packendes Bühnenstück über Lebensglück.

Hochdeutsch/Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Samstag, 3. November 2018, 20:30 Uhr
AUSVERKAUFT!

Sonntag, 4. November 2018, 19:00 Uhr
ZUSATZVORSTELLUNG
auch AUSVERKAUFT!
Restaurant offen ab 16:30 Uhr,
Bühne-Bar ab 18 Uhr.

«Caveman – Du sammeln. Ich jagen!»

Ein Stück von Rob Becker, mit Siegmund Tischendorf «Caveman» erklärt uns den Unterschied zwischen Mann und Frau – anhand der Evolutionsgeschichte. «Und das saftet, naturgemäss!» (NZZ). Der gebürtige Österreicher Tischendorf spielt seine Schweizer Fassung dieser Theatersensation bereits seit Herbst 2001; in über 800 ausverkauften Vorstellungen mit mehr als 250’000 Zuschauerinnen und Zuschauern. Menf freut sich: sogar dieser kultige Dauerbrenner findet in die Heimat!

Hochdeutsch | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 38.–


Sonntags-Vorstellung!

Sonntag, 11. November 2018, 19 Uhr
AUSVERKAUFT!

Sonntag, 11. November 2018, 15 Uhr
ZUSATZVORSTELLUNG!
auch AUSVERKAUFT!
Restaurant offen ab 16:30 Uhr,
Bühne-Bar ab 14 Uhr.

i tre secondi: «Zürich Hauptbahnhof»

Zürich HB, im Juli, ca. 19 Uhr: die Einfahrt des Nachtzuges Richtung Reggio Calabria wird ausgerufen. Hunderte in der Schweiz lebende Italiener reisen mit Kind und Kegel für die Sommerferien in ihre Heimat zurück. Eine kollektive Aufbruchs -stimmung liegt in der Luft. In dieser Situation treffen sich drei Männer: ein italienischer Immigrant, ein «Secondo» und ein Schweizer – alle drei im gleichen Zugabteil, alle drei aus verschiedenen Gründen unterwegs. Ein Zugabteil, zwei Länder, unzählige Missverständnisse... oder doch nicht? Menf meint: Einfach hinreissend, wie das Trio mit minimalem Aufwand, maximaler Spielfreude und perfektem Timing das multikulturelle Zwerchfell kitzelt!

Mit Giuseppe Spina, Federico Dimitri und Fabrizio Pestilli.

Hochdeutsch/Italienisch/und beides... | ohne Pause (bis ca. 20:15 Uhr) | Bühne-Bar ab 18 Uhr | Eintritt 38.–


Donnerstag, 22. November 2018, 20:30 Uhr

Valsecchi & Nater: «Macht Liebe!»

Valsecchi & Nater sind eine Zwei-Mann-Kabarett-Band. In Ihrem vierten Programm suchen die bissigen Satiriker nur eines: Harmonie! Und zwar auch zwischen ihren zweistimmigen Liedern. Das Problem ist bloss: die böse Welt ist voll von Widersprüchlichkeiten und falschen Tönen. Da kann man noch so schön dagegen ansingen. Und auch sie selbst sind vor launischem Gezänke nicht gefeit. Statt Liebe zu machen, pflegt man(n) die Liebe zur Macht. Wie soll man da von der Konkurrenz zur Konkordanz finden? Und überhaupt, wieso kommt nicht einfach plötzlich eine Lichtgestalt und löst alles in Liebe auf?!

Valsecchi & Nater entlarven die Tücken des Systems und finden ständig wunde Stellen, auch bei sich selbst. Witzig, frech und schonungslos.

Mundart/Hochdeutsch | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Donnerstag, 29. November 2018, 20:30 Uhr

Gerhard Tschan: «Getönt»

Am Anfang ist die Stille. Und dann steht Tschan da mit dem Ton in der Hand und erschafft Welten. Er drückt die Klangfarbe aus der Tontube. Er vertönt sich auf dem Akkordeon. Doch seine falschen Töne sind richtig gesetzt. Sie sind das Salz in der Klangsuppe.

Und immer gibt bei Gerhard – Teil des Duos Schertenlaib & Jegerlehner – die Komik den Ton an: Gelobt wird in den höchsten Tönen. Wunderschön ertönt der Klang ihres Gangs im langen Gang. Lüpfig zieht der Alpenpop durchs Land. Schmissig jammert der Blues im Glück. Taktvoll raubt der Tag die Träume der Nacht. Mit Gerhard Tschan ziehen Sie das grosse Sang- und Klanglos!

Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Mittwoch,
12. Dezember 2018,
20:30 Uhr
AUSVERKAUFT!

siJamais: «kriminell»

Von der Kleinkunst zerrieben hatten sich die Musikerinnen im Streit getrennt. Doch auf der Suche nach einem glamouröseren Leben schlitterten sie allesamt auf die schiefe Bahn. Nun finden sie sich in derselben Zelle wieder. Eine gemeinere Strafe hätte sich das Schicksal nicht ausdenken können! Für ihr neustes Programm bedient sich das Trio ungeniert bei zahlreichen literarischen, filmischen und musikalischen Vorlagen. Gekonnt führen die drei Künstlerinnen unterschiedliche Musikstile zusammen: Eigenes und Fremdes, Chansons und Schlager, Klezmer und Pop, Ohrwürmer und Wiederentdeckungen, originell arrangiert. Ein lustvolles Wechselspiel zwischen berührendem Humor und augenzwinkerndem Melodram.

Mit Simone Schranz, Jacqueline Bernard und Mia Schultz. Regie: Andreas Stadler

Ein weiterer Fall aus unserer «Tatort-Heimat»-Reihe – kriminell gut!

Mundart/Hochdeutsch | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Donnerstag, 20. Dezember 2018, 20:30 Uhr

Veri: «Rückblick»

Bereits zum zwölften Mal blickt Veri auf die ihm eigene Art auf ein vergangenes Jahr zurück. Veri spricht Klartext zu den charmanten Lügen der Politiker, dem alltäglichen Bschiss der Konzerne und der gekauften Wahrheit in den Medien. Vergnüglich zieht er Bilanz und rechnet mit einem Augenzwinkern ab. Veri behält den Durch-Blick beim Rück-Blick und kommentiert die Miseren der letzten zwölf Monate. Trocken und pointiert. Ein kabarettistisches Résumé des Jahres 2018 – nicht immer politisch korrekt, aber sehr witzig und träf.

Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Silvester-Special!

Montag, 31. Dezember 2018

Jobert & Pancetta: «Heimspiel»

Jobert und Pancetta sind ein skurriles Paar, jenseits jeglicher Mode, nicht mehr ganz jung. Sie mögen es, einander zu korrigieren. Peinlich ist es ihnen jedoch hauptsächlich für den andern. Eine kleine Bühne mit Tisch, Kommode, zwei Stühlen und eine Tür, die nirgends oder überall hinführt. Das ist die von Jobert und Pancetta ersehnte Welt, die sie nun in Beschlag nehmen. Der Alltag kann beginnen. Aber Wohnen bietet unzählige Fallstricke, Konflikte sind kaum zu vermeiden. Das stellt auch ihre Beziehung auf eine harte Probe. Und Zuschauer wie Sie sie sein könnten, bringen sie durcheinander. Dabei wären die Rollen doch verteilt: du schaust zu und ich spiele dir was vor. Jobert & Pancetta (Eveline Dietrich und Robert Stofer) scheinen da Unklarheiten zu haben, und gewisse Zweifel machen sich breit ...

Ein lustvolles Spiel von kleinen Krisen, grossen Lappalien, ätzenden Nichtigkeiten und dem Kampf der Geschlechter gegen den gemeinsamen Feind. Schauen Sie selbst – und keine Angst, Sie müssen nicht mitspielen. Menf empfiehlt: Geniessen Sie einen äusserst unterhaltsamen Rutsch – bei uns in der Heimat!

Mundart | ab 17:30 Uhr 5-Gänge-Silvester-Menu 125.–/Person inklusive Apéro-Cüpli | Theater inkl. Mitternachts-Cüpli 45.– | Bühne-Bar ab 21 Uhr | Theaterbeginn 21:30 Uhr (ohne Pause)


...und an jedem Bühnenabend, im Wirtshaus zur Heimat, ab 18 Uhr:

«Theater-Special»: 2- oder 3-Gänge-Auswahl-Menu 48.–/56.– pro Person

Platzreservationen können direkt im Ticketformular gemacht werden.

Werden Sie Bühne-Genossenschafter/in!

Die 2014 gegründete «Genossenschaft Bühne Heimat Ehrendingen» hat den Teil der Liegenschaft, in der sich die Bühne seit 2009 befindet, gekauft und damit den Fortbestand des Kleinkunstbetriebs gesichert. Die ersten erfolgten Umbauten konnten die Qualität des Kleinkunstgenusses in der Bühne Heimat bereits wesentlich steigern. Allerdings stehen weitere dringliche Investitionen an – werden Sie darum «MitinhaberIn» einer Kleinskunstbühne!

Alle weiteren Infos finden Sie auf unserer Website www.gnossi-heimat.ch